Intravenöse Verweilkanüle

Prüfungsvorbereitungs- und Praxiskurs

Intravenöse Verweilkanüle

Sicherheit für die Prüfung und in der Praxis

Das Legen einer intravenösen Verweilkanüle (peripherer Venenkatheter, PVK) ist eine essenzielle Maßnahme zur Herstellung eines venösen Zugangs. Sie wird im Notfall zur schnellen Medikamentengabe, Flüssigkeitszufuhr oder zur Blutentnahme eingesetzt. Für Heilpraktiker in der Notfallversorgung ist das Verständnis und sichere Beherrschen dieser Technik von großer Bedeutung – unter besonderer Beachtung der hygienischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Auch im Kontext der Kenntnisüberprüfung nach dem Heilpraktikergesetz spielt dieses Thema eine wichtige Rolle. In schriftlichen wie mündlichen Prüfungen können Fragen zur Notfallversorgung und zu Injektionstechniken gestellt werden. Wer hier gut vorbereitet ist, demonstriert nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt im Umgang mit Patienten.

Dieses Kurzseminar vermittelt einen praxisorientierten Überblick über Indikation, Materialkunde, Durchführung und typische Fehlerquellen beim Legen eines PVK. Ziel ist es, den Teilnehmern ein sicheres Grundlagenverständnis zu geben – sowohl zur Vorbereitung auf die Prüfung als auch als Basis für eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Praxisalltag. Der Fokus liegt dabei auf praxisnahem Arbeiten, rechtssicherem Handeln und einem klaren Bewusstsein für die Grenzen der heilpraktischen Tätigkeit.

Über diesen Kurs

  • rechtliche Grundlagen bei invasiven Maßnahmen
  • Indikationen, Kontraindikationen
  • Hygiene
  • Materialkunde
  • gegenseitiges Üben

Auf einen Blick

Termin

09.09.27

Dauer

1 Abend, 18.00 - 21.00 Uhr

Kursgebühr

70 €

Unterrichtsstunden

4

Dozenten: Anja Stamm
Inklusive: Verbrauchsmaterial, Teilnahmebescheinigung, Lernplattform /​ E-Skript, Tee, Wasser & gesunder Snack
Teilnahmevoraussetzungen: Bereitschaft, praktische Anteile des Kurses durchzuführen