Shiatsu Basistechniken
Eine sanfte Methode der manuellen Therapie
Shiatsu ist eine sanfte Methode der manuellen Therapie und gehört zu den ganzheitlich orientierten anerkannten Behandlungen der fernöstlichen Medizin. Sie verbindet Akupressur mit Massagetechniken unter Beachtung der Meridiane. Durch die verschiedenen Techniken, die sich positiv auf Körper, Geist und Seele auswirken, ist das Anwendungsgebiet sehr breit gefächert.
Während einer Shiatsu Behandlung richtet man seine Aufmerksamkeit dem Verlauf der Meridiane und versucht einen Energiemangel zu beseitigen oder einen Energiestau zu lösen.
Eine Grundbehandlung umfasst verschiedene Techniken.
Durch leichten Druck wird mit den Armen, Händen, Fingern und oder Knien und Füßen ein Impuls auf die Muskulatur und das umliegende Gewebe ausgeübt. Es werden sowohl Knet-, Klopf- und Schütteltechniken, als auch Dehnungsübungen und an den Gelenken Rotationsbewegungen angewendet. Diese manuellen Techniken wirken sich positiv auf die Beweglichkeit und die Körperhaltung aus.
Die Behandlung dauert etwa 45-60 Minuten. Shiatsu wird auf einer Matte, die auf dem Boden liegt, durchgeführt. Die zu behandelnde Person ist dabei komplett bekleidet.
Vorteilhaft ist bequeme Kleidung.
An diesem Wochenende werden die Grundkenntnisse einer Shiatsu Behandlung theoretisch vermittelt und danach praktisch Schritt für Schritt umgesetzt.
Es werden die wichtigsten Meridiane und ihre Verläufe erlernt, besondere Energiepunkte, die so genannten Tsubos ertastet, der richtige Körpereinsatz gelernt, sowie ein ganzer Behandlungsablauf in verschiedenen Positionen mit Vorbereitung und Übungen zur Förderung des Energieflusses durchgeführt.
Mit diesen Grundlagen ist man in der Lage, mit einfachen Techniken Verspannungen zu lösen und Energie zu aktivieren.
Mitzubringen sind hierfür bequeme Kleidung, dicke Socken, 1 Iso-Matte, 1 Decke, 1 dickes und 1 dünnes Kissen.
Ausbilder
Kerstin Jasch
Heilpraktikerin und Entspannungstherapeutin, Entspannungspädagogin
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